An den Klippen

 

An den Klippen stehe ich

Schwer schlägt die Gischt in mein Gesicht

Schwer und schwarz das Tränenmeer

Die Sonne scheint nicht mehr

Angst ich nur noch habe

Die Freude, sie liegt in ihrem Grabe

Hoffnung zaghaft am Horizont erscheint

Bis ich es die sie meint?

Ein kleiner Strahl auf mich auch scheint

Bin wirklich ich gemeint?

Geb der Hoffnung meine Hand

Ich steh an des Abgrund graus´gen Rand

Die Hand zieht mich zurück

Immer weiter Stück für Stück

Nicht mehr in den Abgrund schaue

Sondern auf die Hoffnung baue