Gedanken

 

Hat des Leben wirklich Sinn

Wenn es einem wie Sand durch die Finger rinnt

Einsam und verlassen

Wie könnt ich solch ein Leben nicht hassen

Kälte und Verrat in meinem Leben

Ich kann mich kaum noch bewegen

Heraustreten aus dem Jammertal

Endlich Ende mit der Qual

Ein Leben ohne der Liebe Glut

Wer bringt auf den Mut?

Der Blick manchmal schweift zum Horizont

Ob das Glück vielleicht noch kommt?

Aber lange Warten ich nicht mehr kann

Die Hoffnung immer wieder zerrann

Ein quälender Blick

Gibt es noch ein Zurück?

Ein Bild sich in die Gedanken frisst

Ein Körper der zerschmettert ist

Den Engel mit den schwarzen Schwingen

Kann ich ihn noch bezwingen?

Eiseskälte macht sich breit

Und niemand der mich befreit

Einsam durch die Nacht ich streife

Dieses Leben nicht begreife

Wozu bin ich hier

Wo es für mich nicht gibt das wir

Der Wolf, mein Gefährte der Nacht

Noch hält er über mich Wacht

Doch auch seine Kräfte schwinden

Seinem Verlust könnte ich nicht auch noch verwinden

Am Abgrund wir stehender Wind wird unsere Asche verwehen

Verloren sind wir in dieser Welt

Wo mich nichts mehr hält

Ich warte auf das Ende

Es gibt für mich wohl keine Wende

Ich habe verloren

Ach, wäre ich doch nie geboren.